Limburg muss grüner werden. Der behutsame Umgang mit unserer Natur und die nachhaltige Schaffung „grüner Oasen“ dienen dem Menschen und der Umwelt gleichermaßen.  Mehr Grün schafft mehr Lebensqualität und ist gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Klima-&Umweltschutz.

Das bedeutet für mich:

  1. Wir brauchen mehr „grüne Lungen“ in der Innenstadt, um die Luftqualität und Lebensqualität zu erhöhen. Deshalb werde ich mich für die Erstellung und zügige Umsetzung eines Grüngürtelkonzeptes einsetzen.
  2. Ich setze mich für den Baumerhalt in unserer Stadt ein. Denn jeder gefällte Baum ist ein Minuspunkt in Sachen Umweltschutz. Deshalb setze ich mich auch z.B. dafür ein, dass die Platanen am Neumarkt erhalten bleiben.
  3. Wir sollten die Bürgerinnen und Bürger beteiligen, indem wir beispielsweise Fassaden- oder Dachbegrünungen finanziell fördern oder Baumpatenschaften ins Leben rufen. Denkbar wären auch Baumpflanzaktionen zu besonderen Anlässen (z.B. Hochzeit, Geburt, Kirmes).
  4. Kinder und Jugendliche könnten durch Aktionen wie z.B. das Anpflanzen von Blühwiesen oder den Bau von Nistkästen und Insektenhotels aktiv für das Thema Umweltschutz sensibilisiert werden.
  5. Wir sollten unsere Naherholungsgebiete behutsam und nachhaltig aufwerten. So können wir in allen Stadtteilen Natur erleben und Kraft in unserer wunderschönen Landschaft tanken. Die Aufwertung sollte jedoch immer im Einklang mit der Natur erfolgen; der Erhalt des ökologischen Gleichgewichts soll gewährleistet sein.
  6. Ich setze mich für einen „Stadtpark Lahn“ ein, denn das Areal unterhalb des Domes und an der Lahn bietet enormes Potenzial, um eine echte „Perle“ der Naherholung und Freizeitgestaltung zu werden. Auch hier gilt: Natur und Menschen im Blick behalten!
  7. Wir sollten bei allen Bauvorhaben bedenken, dass unsere verfügbaren Flächen endlich sind;Baulanderschließung und Erhalt von unversiegelten, naturbelassenen Flächen müssen sich die Waage halten. Deshalb setze ich mich für eine behutsame Erschließung von Bauland ein und befürworte ausdrücklich nachhaltigere Alternativen wie Flächenrecycling oder Ortskernerneuerung.